Mehrere Mobilfunkanbieter haben ihre Verträge und Prepaid-Optionen angesichts der Corona-Krise verbessert. Die Provider gehen dabei unterschiedliche Wege: Während die Deutsche Telekom ihren Kunden 10 GByte auf das Datenvolumen draufschlägt, entschärft Telefónica die Drosselung nach Ablauf des inklusiven Datenvolumens.

Die Provider-Maßnahmen in der Übersicht:

  • Telefónica stellt Kunden ihr gewohntes Datenvolumen zur Verfügung, drosselt die Geschwindigkeit aber weniger stark, wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist. Bisher mussten Kunden nach dem Ausschöpfen des Inklusiv-Volumens mit 32 Kbit/s zurechtkommen, nun können sie mit 384 Kbit/s weitersurfen. Das betrifft alle Prepaid-Tarife und Verträge von O2, Blau sowie Aldi Talk für Geschäfts- und Privatkunden. Die Ausnahmeregelung gilt vorerst bis Ende April.
  • Die Deutsche Telekom stockt die MagentaMobil-Tarife pauschal um 10 GByte an Datenvolumen auf. Das gilt für Verträge, Prepaid-Optionen und Kombi-Cards, solange die Tarife nicht vor 2011 abgeschlossen wurden. Kunden können sich das zusätzliche Datenvolumen in der MeinMagenta-App abholen. Die 10 GByte werden wie normales Datenvolumen behandelt, verfallen also am Monatsende. Bis wann das zusätzliche Datenvolumen angeboten wird, ist nicht bekannt.
  • Die Telekom-Tochter Congstar, zu der auch ja! mobil und Penny Mobil gehören, gibt ihren Kunden einmalig über die App zusätzliche 5 GByte an Datenvolumen in allen Prepaid- und Postpaid-Tarifen. Diese 5 GByte können über 31 Tage genutzt werden. Auf Nachfrage von heise online bestätigte Congstar, dass dieses Angebot nicht mehrfach in Anspruch genommen werden kann.
  • Vodafone hat bislang keine Änderungen an seinen Mobilfunktarifen angekündigt.

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